Am 23. Juni 2017 haben die Löwen die Bilanz für das am 30.04.2017 abgelaufene Geschäftsjahr (Saison 2016/2017) veröffentlicht (www.bundesanzeiger.de).
Die gute Nachricht vorweg: Die Löwen konnten einen Gewinn in Höhe von 177.000 EUR erzielen, im Gegensatz zu einem Verlust im Vorjahr von -11.000 EUR.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände stiegen von 125.000 EUR auf 430.000 EUR, der Kassenbestand stieg von 411.000 EUR auf 522.000 EUR. Gleichzeitig stiegen die Verbindlichkeiten leicht an von 269.000 auf 315.000 EUR. Das bedeutet: Die Löwen GmbH könnte sämtliche Verbindlichkeiten Cash bezahlen und ist damit absolut nicht gefährdet. Es besteht keinerlei Pleite-Risiko. Die Bilanz ist sehr stark und das Geschäftsjahr kann als sehr erfolgreich bezeichnet werden.
Insgesamt fällt auf, dass die Rückstellungen massiv erhöht wurden. Von 109.000 auf 314.000 EUR. Dies könnte beispielsweise auf drohende Prozesskosten oder ähnliches hindeuten. Was genau dahinter steht, weiß ich nicht. Ohne diese Rückstellungen wäre der Gewinn noch erheblich höher ausgefallen. Ein höherer Anstieg der Guthaben anstatt Forderungen wäre auch schön gewesen, aber was dahinter steckt, kann ich ebenfalls anhand diesr nackten Zahlen nicht beurteilen.
Alles in Allem eine starke Bilanz, mit vernünftiger Eigenkapitalquote und hoher Liquidität. Leider fehlt die dazugehörige GuV-Rechnung, woraus hervorgehen würde, in welchen Bereichen die Einnahmen und Ausgaben erzielt wurden. Insgesamt scheinen die Verantwortlichen gut gehandelt zu haben und ein guter Batzen der Einnahmen wurde gespart. Rein wirtschaftlich ein sehr gutes Jahr für die Löwen. Bitte weiter so!
1.) Ein PKW ist ein AKTIVA. Das bedeutet, es handelt sich um einen Vermögensgegenstand und steht demnach auf der linken Seite der Bilanz. 2.) Eine Rückstellung ist eine Verbindlichkeit, die sowohl in der Höhe als auch in ihrem Bestehen ungewis ist. Dem entsprechend steht dieser Posten auf der rechten Seite und ist ein PASSIVA. Dahinter können sich Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen, eventuelle Prozesskosten, Garantieverpflichtungen oder diverse andere Dinge stehen.
Ich frage mich ernsthaft, wieso man sich derart äußert, wenn man von Bilanzierung keine Ahnung hat. So entstehen Missverständnisse oder gar Gerüchte.
Zitat von Bobby Orr im Beitrag #355kann es nicht auch schon ein erste Stein für den Kauf einer möglichen DEL Lizenz sein ?
Meiner Meinung nacht nicht. Denn Rückstellungen sind dazu da, eventuelle Verbindlichkeiten periodengerecht abzugrenzen. Da eine mögliche DEL Teilnahme erst in unbestimmter Zukunft erfolgt, würde ich die zwischenzeitlichen "Ansparungen" zu diesem Zweck unter "Gewinnrücklagen" erwarten.
Übrigens: Rückstellungen sind keinesfalls zu verwechseln mit Rücklagen. Sie haben auch gar nichts miteinander zu tun. Einfach ausgedrückt: Rückstrellungen sind schlecht (sie stehen für Abflüsse), Rücklagen sind gut (Sparschwein) ;)
..der Kauf einer DEL Lizenz wäre aber gegebenfalls schon in ein paar Wochen fällig, hierfür würde ich schon Rückstellungen bilden, wenn ich die Gefahr am Horizont sehe und mein Ergebnis das zulässt.
Ansonten kann es ja durchaus auch ein reine Puffer für unvorhergesehens im laufenden Geschäftsjahr sein, das dahinter stehende Risko kriegt man ja in der Regel einem Wirtschaftsprüfer verkauft.
Dougman
Beiträge:
28.06.2017 14:22
#358 RE: Budget, Etat und sonstige Rechenspiele um verschwundene Millionen oder die Gelddruckmaschine Eishockey
Zitat von Bobby Orr im Beitrag #357..der Kauf einer DEL Lizenz wäre aber gegebenfalls schon in ein paar Wochen fällig, hierfür würde ich schon Rückstellungen bilden, wenn ich die Gefahr am Horizont sehe und mein Ergebnis das zulässt.
Ansonten kann es ja durchaus auch ein reine Puffer für unvorhergesehens im laufenden Geschäftsjahr sein, das dahinter stehende Risko kriegt man ja in der Regel einem Wirtschaftsprüfer verkauft.
1. Eine Zahlung an die DEL ist aber nicht in ihrer Höhe unbekannt, sondern mit 816.000 Euro (glaube ich) sehr konkret. Diese Zahl würde die Bilanz der Löwen GmbH ohnehin nicht verkraften, da sie dann ein negatives Eigenkapital hätte. Eine mögliche DEL Lizenz würde - so meine Informationen - von Sponsoren und anderen Gönnern getragen werden und nicht aus den eigenen Mitteln der GmbH. Eine Abbildung eines Bruchteils einer konkreten Summe in der Bilanz wäre nicht rechtens.
2. Puffer gehören nicht in Rückstellungen. Ehrlich gesagt verstehe ich diese Diskussion nicht so ganz...Eine Rückstellung ist keine Rücklage. Diese zwei Begriffe haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Wenn man einen Gewinn erzielt, dann kann der Gewinn auf verschiedene Arten verwendet werden. Es gibt Ausschüttungen an die Gesellschafter und den Rest stellt man in der Regel ins Eigenkapital ein. Sinnvollerweise unter "Gewinnrücklagen". Da wäre dann auch der Puffer. Rückstellungen haben in keiner Weise etwas mit einem "Puffer" zu tun.
Zitat von Dougman im Beitrag #351Am 23. Juni 2017 haben die Löwen die Bilanz für das am 30.04.2017 abgelaufene Geschäftsjahr (Saison 2016/2017) veröffentlicht (www.bundesanzeiger.de).
Die gute Nachricht vorweg: Die Löwen konnten einen Gewinn in Höhe von 177.000 EUR erzielen, im Gegensatz zu einem Verlust im Vorjahr von -11.000 EUR.
Insgesamt fällt auf, dass die Rückstellungen massiv erhöht wurden.
Bei einer Steuerquote von 31,7% macht alleine die Rückstellung für Ertragssteuern (Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer) rund € 83.000.- aus. Je nachdem, wieviele Hinzurechnungen es bei der Gewerbesteuer für Mietzahlungen und ähnliches gab, dürfte die Steuerquote eher noch höher liegen. Da letztes Jahr kein Gewinn erzielt wurde, gab es im Vorjahr eine solche Rückstellung nicht. Bereinigt um den "Steuereffekt" düfte der Zuwachs der Rückstellung wesentlich geringer ausfallen. Das nur am Rande
Allen Ungeduldigen sei gesagt: Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Ja, das können mehrere Faktoren / Posten sein. Aber dafür müsste man die GuV sowie die Unterposten in der Bilanz sehen.
Zum Thema Steuern: Ich kenne es so, dass normalerweise in der GuV am Ende das EBIT steht, dann Kapitalkosten und Steuern abgezogen werden und was übrig bleibt ist der Gewinn. Dem entsprechend wären Steuern bereits abgezogen und keine Rückstellung nötig. Allerdings kenne ich mich nur bei AG's aus, bei denen die Rechnungslegung vielleicht anders läuft. Weißt du da mehr drüber?
Zitat von Dougman im Beitrag #360 Ich kenne es so, dass normalerweise in der GuV am Ende das EBIT steht, dann Kapitalkosten und Steuern abgezogen werden und was übrig bleibt ist der Gewinn. Dem entsprechend wären Steuern bereits abgezogen und keine Rückstellung nötig.
Die Steuerrückstellungen werden gebildet, da 1. Die Steuern z.T. ja noch nicht gezahlt sind zum Bilanzstichtag (soweit wie keine Vorauszahlungen geleistet wurden) [Verbindlichkeit] 2. ja noch nicht klar ist, ob das Finanzamt entsprechend der Erklärungen veranlagen wird [Ungewissheit]
. . "There was a time where every city had their own ice gang, and thousands would show up to watch them all duke it out in giant arenas. We aim to bring those days back!"Goalie Ledoux
Zitat von Bobby Orr im Beitrag #357..der Kauf einer DEL Lizenz wäre aber gegebenfalls schon in ein paar Wochen fällig, hierfür würde ich schon Rückstellungen bilden, wenn ich die Gefahr am Horizont sehe und mein Ergebnis das zulässt.
Ansonten kann es ja durchaus auch ein reine Puffer für unvorhergesehens im laufenden Geschäftsjahr sein, das dahinter stehende Risko kriegt man ja in der Regel einem Wirtschaftsprüfer verkauft.
1. Eine Zahlung an die DEL ist aber nicht in ihrer Höhe unbekannt, sondern mit 816.000 Euro (glaube ich) sehr konkret. Diese Zahl würde die Bilanz der Löwen GmbH ohnehin nicht verkraften, da sie dann ein negatives Eigenkapital hätte. Eine mögliche DEL Lizenz würde - so meine Informationen - von Sponsoren und anderen Gönnern getragen werden und nicht aus den eigenen Mitteln der GmbH. Eine Abbildung eines Bruchteils einer konkreten Summe in der Bilanz wäre nicht rechtens.
2. Puffer gehören nicht in Rückstellungen. Ehrlich gesagt verstehe ich diese Diskussion nicht so ganz...Eine Rückstellung ist keine Rücklage. Diese zwei Begriffe haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Wenn man einen Gewinn erzielt, dann kann der Gewinn auf verschiedene Arten verwendet werden. Es gibt Ausschüttungen an die Gesellschafter und den Rest stellt man in der Regel ins Eigenkapital ein. Sinnvollerweise unter "Gewinnrücklagen". Da wäre dann auch der Puffer. Rückstellungen haben in keiner Weise etwas mit einem "Puffer" zu tun.
zu 1. ich bin eher davon ausgegangen, das der Anstieg der Rückstellungen um 200 TEUR genau der Anteil ist den wir aktuell nicht extern finanziert bekommen, ob das bilanziell so darstellbar ist keine Ahnung komme eher von der GuV Seite
zu 2. was macht denn ein Unternehmen das ein zu gutes Ergebnis hat und davon gerne etwas ins nächste Jahr schieben will, es polstert seine Risiken ein bischen auf, dann sind die noch zu erwartenden Kosten für das ein oder andere Thema halt ein bischen höher und auch das eine oder andere Riskio aus einen juristischen Vergleich wird ein bischen höher eingeschätzt. Das das gegenüber dem Wirtschaftsprüfer anders dargestellt wird, keine Frage, trotz allem dürfte es gängige Praxis sein um den Ergebnisausweis etwas in die gewünschte Richtung zu bewegen.
Zitat von Bobby Orr im Beitrag #362 zu 2. was macht denn ein Unternehmen das ein zu gutes Ergebnis hat und davon gerne etwas ins nächste Jahr schieben will, es polstert seine Risiken ein bischen auf, dann sind die noch zu erwartenden Kosten für das ein oder andere Thema halt ein bischen höher und auch das eine oder andere Riskio aus einen juristischen Vergleich wird ein bischen höher eingeschätzt. Das das gegenüber dem Wirtschaftsprüfer anders dargestellt wird, keine Frage, trotz allem dürfte es gängige Praxis sein um den Ergebnisausweis etwas in die gewünschte Richtung zu bewegen.
Kurz gesagt: Bilanzpolitik Gerade bei Rückstellungen achten WPs aber darauf - und bei einigen Rückstellungen hat man da auch keinen besonderen Spielraum.
Die Löwen-GmbH ist aber als "kleine" GmbH ohnehin nicht prüfungspflichtig.
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Wären es allerdings Steuerrückstellungen, dann müssten diese auch in der Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden auftauchen ;) Hier sind jedoch lediglich sonstige Rückstellungen erwähnt.
Zitat von Löwenmitglied im Beitrag #365Wären es allerdings Steuerrückstellungen, dann müssten diese auch in der Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden auftauchen ;) Hier sind jedoch lediglich sonstige Rückstellungen erwähnt.
Im Anhang? Nicht dass ich wüsste. § 285 HGB fordert dies nur für Pensionsrückstellungen und sonstige Rückstellungen.
Die "Bewertung" der Steuerrückstellungen richtet sich auch schlicht nach der erwarteten Nachzahlungen ausgehend von der abgegebenen Steuererklärungen. Bewertungsspielraum hat man da eigentlich nicht, man könnte höchstens vorsätzlich falsche Erklärungen erstellen.
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Zitat von Löwenmitglied im Beitrag #365Wären es allerdings Steuerrückstellungen, dann müssten diese auch in der Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden auftauchen ;) Hier sind jedoch lediglich sonstige Rückstellungen erwähnt.
Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gliederung nach Steuerrückstellungen, Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen vornehmen. Kleine Kaptialgesellschaften dürfen alles unter einer Rückstellungsposition gesamthaft ausweisen... Vgl. die entsprechenden Erleichterungsvorschriften im HGB
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Dougman
Beiträge:
29.06.2017 11:26
#368 RE: Budget, Etat und sonstige Rechenspiele um verschwundene Millionen oder die Gelddruckmaschine Eishockey
Wir sehen hier lediglich aggregierte Posten. Insofern kann man bezüglich der Rückstellungen zumindest folgendes sagen:
Der Anstieg ist ziemlich deutlich. Ein Teil davon könnten Steuerrückstellungen sein. Eine eventuelle DEL-Teilnahme hat damit hingegen nichts zu tun. Das ist zum einen buchhalterisch nicht abzubilden, zum anderen verstehe ich Rüdigers Daumen-hoch auch als kleinen, versteckten Hinweis dazu, dass dies nichts mit DEL-Themen zu tun hat. Bleiben aus meiner Sicht eventuelle Zahlungen, die aus noch nicht final geklärten Themen (wie z.B. Rechtstreitigkeiten o.ä.) resultieren könnten. Wenn es für die Löwen gut läuft, kommen diese nicht (voll) zum tragen, so dass vielleicht im Laufe des Geschäftsjahres die Rückstellungen teilweise aufgelöst werden könnten und damit den Gewinn erhöhen. Immerhin sind sie ja in der komfortablen Situation, dass trotz hoher Rückstellungen ein satter Gewinn zu Buche steht. Die Risiken scheinen dem entsprechend recht gut kalkulierbar zu sein. Ich drücke die Daumen.
Man kann auch einfach den Kauf der notwendigen Ausrüstungen (Schläger und anderes Equipment) für die Spieler für die neue Saison vorgezogen haben. Wenn die Lieferung vor dem 30.04. erfolgte, muss ich eine Rückstellung für ausstehende Eingangsrechnungen bilden, da die Gegenleistung (Lieferung) schon erfolgt ist. Equipment ist normaler Betriebsbedarf, und damit Aufwand... Auch mit solchen rein kommerziellen Themen kann man (gerade als kleine und mittelgroße Gesellschaft) das Ergebnis sehr gut steuern...
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Dougman
Beiträge:
29.06.2017 12:08
#370 RE: Budget, Etat und sonstige Rechenspiele um verschwundene Millionen oder die Gelddruckmaschine Eishockey
Jetzt wird es sehr detailliert :) In diesem Fall würde ich allerdings keine Rückstellung bilden, sonder das Material im Umlaufvermögen einbuchen und die dazugehörige Rechnung in Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung. Aber wie gesagt - das ist jetzt Haarspalterei :) Vielleicht denke ich auch einfach ein wenig anders. Als Ex-Analyst für AG's verbinde ich Rückstellungen immer mit negativen Ereginissen wie Rechtstreitigkeiten a la VW Diesel usw... mag bei kleinen GmbH's übertrieben sein, obwohl es auch Streitigkeiten zwischen Angestellten (Offiziellen oder Spielern) und dem Verein geben kann. Ich mache mal an der Stelle einen Haken dran und freue mich über eine wirtschaftlich überraschend gut dastehende Löwen GmbH. Eishockey geht hier auf gesunden Füßen weiter. Das ist das Wichtigste.
Zitat von Das Eisurmel im Beitrag #369Man kann auch einfach den Kauf der notwendigen Ausrüstungen (Schläger und anderes Equipment) für die Spieler für die neue Saison vorgezogen haben.
Blöde Frage hierzu: Werden Schläger bzw. Schlittschuhe usw. in den Profiligen nicht von den Ausrüstern unentgeltlich zur Verfügung gestellt?
Am Abend wird man klug, für den vergangnen Tag, doch niemals klug genug, für den der kommen mag.
Zitat von Das Eisurmel im Beitrag #369Man kann auch einfach den Kauf der notwendigen Ausrüstungen (Schläger und anderes Equipment) für die Spieler für die neue Saison vorgezogen haben.
Blöde Frage hierzu: Werden Schläger bzw. Schlittschuhe usw. in den Profiligen nicht von den Ausrüstern unentgeltlich zur Verfügung gestellt?
Nein. Deswegen ist es heutzutage auch sehr schwer, mal gebrochene Schläger (wegen Garantieanspruch) oder intakte Schläger von den Spielern persönlich zu bekommen. Die Ausrüster bitten die Vereine zwar deutlich günstiger, jedoch immernoch ordentlich zur Kasse.
Wenn es keine Toten und Verletzten gibt, dann sind es auch keine Play-offs. - Bernie Johnston
Zitat von Das Eisurmel im Beitrag #369Man kann auch einfach den Kauf der notwendigen Ausrüstungen (Schläger und anderes Equipment) für die Spieler für die neue Saison vorgezogen haben.
Blöde Frage hierzu: Werden Schläger bzw. Schlittschuhe usw. in den Profiligen nicht von den Ausrüstern unentgeltlich zur Verfügung gestellt?
Nein. Deswegen ist es heutzutage auch sehr schwer, mal gebrochene Schläger (wegen Garantieanspruch) oder intakte Schläger von den Spielern persönlich zu bekommen. Die Ausrüster bitten die Vereine zwar deutlich günstiger, jedoch immernoch ordentlich zur Kasse.
Ob das auch für die NHL gilt?
Am Abend wird man klug, für den vergangnen Tag, doch niemals klug genug, für den der kommen mag.
Zitat von Das Eisurmel im Beitrag #369Man kann auch einfach den Kauf der notwendigen Ausrüstungen (Schläger und anderes Equipment) für die Spieler für die neue Saison vorgezogen haben.
Blöde Frage hierzu: Werden Schläger bzw. Schlittschuhe usw. in den Profiligen nicht von den Ausrüstern unentgeltlich zur Verfügung gestellt?
Nein. Deswegen ist es heutzutage auch sehr schwer, mal gebrochene Schläger (wegen Garantieanspruch) oder intakte Schläger von den Spielern persönlich zu bekommen. Die Ausrüster bitten die Vereine zwar deutlich günstiger, jedoch immernoch ordentlich zur Kasse.
Ob das auch für die NHL gilt?
Ich würde mal sagen die Voraussetzungen drüben sind andere. Flo Proske hatte das im Sonderzug mal erzählt, als er von mehreren Leuten nach einem Schläger gefragt wurde. Die Spieler dürfen keine Schläger abgeben, weil sonst der Verein meckert, außer er gibt quasi "auf eigene Kosten" einen raus. Das würde ich mir als DEL2 Spieler allerdings auch zwei mal überlegen.
Wenn es keine Toten und Verletzten gibt, dann sind es auch keine Play-offs. - Bernie Johnston
Nach dem was heute in der EHN steht sind die Rückstellungen großenteils durch zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung noch nicht vorliegende End-Rechnungen der Stadt und der BG (Berufsgenossenschaft?) bedingt
. . "There was a time where every city had their own ice gang, and thousands would show up to watch them all duke it out in giant arenas. We aim to bring those days back!"Goalie Ledoux